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Die zwei Etagen des Lokals dürfen als Bauch des Künstlerhauses gelten, und zwar - im doppelten Wortsinn - einerseits als Zentrum des Kulturkörpers, andererseits als sein kulinarischer Mittelpunkt. Geschützt vor dem Verkehrslärm treffen sich Schauspieler, Banker und Sekretärinnen zur Mittagspause und nach Feierabend. Selbstgebackenen Apfel- und Käsekuchen, Kaffee- und vor allem frische Tee-Spezialitäten kann man im Garten oder auf der Terrasse genießen.

Die Gäste schätzen das Bistro und die gemütlichen Nischen im Gewölbe, um nach Feierabend noch mit Freunden und Kollegen zu klönen.
Anspruchsvolle Küche und fantasievolle Gerichte zeichnen das Maestro aus.

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